Kommt die Leistung für mich überhaupt infrage?
Warum hat die
Verwaltung eine
Verwaltung –
und ich nicht?
Briefe. Nachweise. Portale. Fristen. Anträge. Nachforderungen. Jeder Vorgang landet woanders. Den Zusammenhang soll ich selbst im Kopf behalten.
Assisto hält diesen Faden fest – als persönliche Verwaltung auf Bürgerseite.
Fühlst du es?
Karussell mit neun Bildern. Mit den Pfeiltasten links und rechts, per Wischgeste oder mit den Schaltflächen navigieren.
EIN ECHTER FALL
Ein Antrag ist
nie nur ein Antrag.
Wohngeld klingt nach einem Formular. In Wirklichkeit beginnt die Arbeit früher – und endet oft viel später.
Daten, Nachweise, Portal, Logins, Anlagen – alles zusammenbekommen.
Abschicken, warten und hoffen, dass nichts fehlt.
Eine Nachforderung kommt. Jetzt beginnt die Rekonstruktion.
Das Problem ist nicht das Formular. Das Problem ist der ganze Weg davor, dazwischen und danach.
Die Bürgerseite
braucht eine
eigene
Verwaltung.
Auf Behördenseite gibt es Akten, Fachverfahren und Bearbeitungsstände. Auf meiner Seite gibt es Briefe, PDFs, Fotos, Portale – und Erinnerung.
Assisto soll diesen Zusammenhang auf meiner Seite halten.
Die Idee in der kurzen Version.
Karussell mit neun Folien. Mit den Pfeiltasten links und rechts oder den Schaltflächen navigieren.
DAS IST DER PRODUKTKERN
Assisto hält den Fall zusammen.
Kein Ordner voller Dateien. Kein Chat, der beim nächsten Mal wieder von vorne anfängt. Sondern ein verständlicher Stand der Dinge.
Die Wohngeldstelle braucht zusätzliche Angaben zur Selbstständigkeit.
Assisto ordnet den neuen Brief dem bestehenden Fall zu und schaut zuerst: Was ist schon bekannt? Was fehlt wirklich?
- Mietunterlagen
- bisherige Einkommensangaben
- eingereichte Antragsdaten
- vorhandene Nachweise
- neue Anlage
- aktualisierte Einkommensangaben
- fehlende Nachweise
DER ENTSCHEIDENDE UNTERSCHIED
Zwei Monate später
fängst du nicht wieder
von vorne an.
Ein neuer Brief kommt. Assisto kennt den bisherigen Fall, erkennt, was sich geändert hat, und zeigt den nächsten Schritt.
Neues Ereignis
DIE GRÖSSERE IDEE
Nicht noch ein Portal.
Eine Verwaltung auf deiner Seite.
Rechner, Portale, Beratung und Spezialtools dürfen bleiben. Assisto muss nicht alles ersetzen. Es soll aus Sicht des Menschen den Zusammenhang halten.
Der Staat organisiert sich nach Zuständigkeiten.
Assisto organisiert sich nach dem Menschen.
reale Fälle, Dokumentlogik, frühe Prototypen und Research.
beweisen, dass ein späteres Ereignis denselben Fall zuverlässig fortsetzt.
eine persönliche Verwaltungsschicht über Zeit, Fälle und Zuständigkeiten hinweg.
GUTE HILFE IST GUTE HILFE
Assisto muss nicht alles selbst bauen.
Wenn ein Rechner, ein offizielles Portal oder eine Beratung einen Schritt besser löst, soll Assisto dorthin führen – und danach den Faden wieder aufnehmen.
PROJEKT UNTERSTÜTZEN
Wo kannst du andocken?
Assisto ist im Aufbau. Praxiswissen, Produktkompetenz, Zugänge, Netzwerk und Förderung können das Projekt auf unterschiedliche Weise weiterbringen.
Aus der Praxis beitragen
Du kennst Behörden-, Beratungs- oder Sozialpraxis aus erster Hand – beruflich oder aus eigener Erfahrung.
Erfahrung teilen ↗Am Produkt mitarbeiten
Du arbeitest an UX, Software, Daten, KI oder Forschung und willst an einem konkreten Baustein mitdenken oder mitbauen.
Zusammenarbeit anfragen ↗Das Projekt möglich machen
Du kannst Türen öffnen: zu Partnern, Netzwerken, Pilotkontexten, Förderung oder Reichweite.
Kontakt aufnehmen ↗WER STECKT DAHINTER?
Egor Kolenkov
UX Designer · Digital Conceptor · Dresden
Ich entwickle Assisto aus UX- und Produktsicht. Mein Schwerpunkt liegt auf Research, Informationsarchitektur und Prototyping – und auf der Frage, wie komplexe Verwaltungsprozesse aus Sicht der Menschen verständlicher werden.
UX-Arbeit ansehenPROJEKTVERLAUF
Von der Projektskizze zum sichtbaren Arbeitsstand.
Seit 2025 wird Assisto durch Programmteilnahme, Research, Austausch im Feld und konkrete Prototypen weiterentwickelt.
Teilnahme am Unterstützungsprogramm für soziale Innovationen in Sachsen.
Marktbeobachtung
Bestehende Hilfen, Verwaltungslogiken und digitale Ansätze systematisch untersucht.
Austausch und Zusammenarbeit mit Adminavi sowie weitere Gespräche im Umfeld sozialer Verwaltung.
Modellvorhaben „Zukunftsplattform“
SPRINT „Deutschland was geht“
Prototypen, sozialer Navigator und ein öffentlicher Research-Fundus mit 57 Ressourcen.
InnoStartBonus: Bewerbung läuft.

















